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Die attraktivste Kreisklasse seit Jahren
Samstag, 8. August 2009
Vorhang auf zur Saison 2009/10, und damit wohl zu einer der interessantesten Spielzeiten die die Kreisklasse in den letzten Jahren gesehen hat. Attraktive Auf- und Absteiger, dazu ein ausgeglichenes Feld aus 16 Mannschaften ohne echten klaren Titelfavoriten. Die Zuschauer dürfen sich also auf eine spannende Runde mit vielen Derbys freuen.

Was für eine Liga! Zu den vom letzten Jahr bekannten Teams stoßen attraktive alte Bekannte wie der FC Hösbach, VfL Krombach, DJK Hain, TSV Blankenbach und FSV Michelbach dazu. Das bedeutet Derbys satt und damit viele brisane Duelle. Und nachdem Überflieger Unterafferbach sich in die Kreisliga verabschiedet hat, ist das Feld auch ausgeglichen wie selten zuvor. Der Satz "Jeder kann jeden schlagen" ist die perfekte Überschrift für die Kreisklasse 1.

Der Favoritenkreis umfasst mehr als die halbe Liga, und fast überall rechnet man sich zumindest insgeheim Aufstiegschancen aus. Natürlich steht Relegationsteilnehmer Heigenbrücken ganz oben auf dem Zettel. Gleiches gilt für die im Entscheidungsspiel unterlegenen Glattbacher. Mächtig aufgerüstet wurde auch beim FC Eichenberg, wo angesichts des starken Kaders fast zwangsläufig der Aufstieg ins Visier genommen werden muss. Und der SV Schöllkrippen hat auch schon in der vergangenen Saison immer wieder an den Aufstiegsplätzen angeklopft. Nicht vergessen darf man dabei auch die Kreisliga-Absteiger Hain und Michelbach. Vor allem die DJK Hain, im vergangenen Jahr nur knapp abgestiegen, möchte diesen Ausrutscher sicher schnellstmöglich korrigieren. Auch den Michelbachern dürfte der einjährige Ausflug in die Kreisliga zu kurz gewesen sein.

Aber es waren in den vergangenen Jahren auch immer wieder Aufsteiger, die für Furore gesorgt haben. Wer wird heuer überraschen? Der "Club" aus Hösbach will den "Betriebsunfall" A-Klasse so schnell wie möglich vergessen machen, ebenso die Blankenbacher. Und auch die Krombacher sind in beeindruckender Weise aufgestiegen.

Oder fällt die Rolle des Überraschungsteams heuer einem der "alteingesessenen" Teams zu? Mömbris muss zwar den Weggang von Spielertrainer Pazienza verkraften, doch das könnte auch neue Kräfte frei machen. RoGu, Königshofen und Wasserlos hat ebenfalls niemand so recht auf dem Zettel. Genau darin könnte deren Chance liegen.

Bleiben noch die "Wundertüten" der 2. Mannschaften von Viktoria Kahl und Germania Dettingen. Je nach Mannschaftsaufstellung sind da sowohl Kantersiege als auch Klatschen möglich.

Im vorderen Tabellen-Drittel wird es also definitiv hoch hergehen. Der Meister wird direkt in die Kreisliga aufsteigen, der Zweite geht in die Aufstiegs-Relegation. Insofern bleibt dort alles beim Alten. Auf der anderen Tabellenseite wird es aber auch wieder enttäuschte Gesichter geben, zumindest bei den Absteigern. Unten wird es sogar einen Verein mehr "erwischen" als im Vorjahr. Drei Mannschaften steigen direkt in die A-Klasse ab, der 13. geht in die Abstiegs-Relegation. So wie jedoch ein klarer Titelfavorit fehlt, gibt es auch keinen Ausreisser nach unten. Zwar kokettieren manche Vereine - ob zu Recht oder nicht sei dahingestellt - mit dem Saisonziel "Klassenerhalt", doch insgeheim sieht sich jeder Verein fernab dieser unwirtlichen Tabellen-Regionen.

Wie können sich nun die Sportfreunde in dieser unübersichtlichen Gemengelage positionieren? Sage und schreibe fünf Trainer von anderen Kreisklasse-Vereinen nennen die Sportfreunde als Titelfavorit. Am Bischling kann man darüber nur ungläubig den Kopf schütteln, schließlich steht nach der mehr als durchwachsenen Vor-Saison eine Spielzeit der Konsolidierung und der Integration der Jugendspieler auf der Agenda. Dazu kommt ein neues Trainer-Gespann, dessen Philosophie vom Team erst einmal verinnerlicht werden muss. Zwar hat man sowohl erfahrene als auch junge Neuzugänge zu verzeichnen, doch ob daraus wirklich schnell eine schlagkräftige und erfolgreiche Mannschaft entsteht, wird sich angesichts des strammen Auftaktprogramms schon sehr bald zeigen. Eines war aber schon in der Rückrunde 2008/09 zu erkennen: Die Mannschaft hat wieder Spaß und spielt teils einen sehr ansehnlichen Fußball. Der Besuch auf dem Bischling lohnt sich wieder!

 
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